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Grillen und Gesundheit
Grillen ist in der warmen Jahreszeit wieder in. Nicht nur die Erwachsenen freuen sich über die schönen braun gebratenen Steaks, auch die Kinder sind glücklich über die krustigen Spezialitäten.
Zwei Arten des Grillens sind bekannt:
1. Direktes Grillen über dem Feuer
2. Indiektes Grillen unter Nutzung der durch die Wärmequelle erzeugten Energie
Beim direkten Grillen kann das Fett direkt in die Glut tropfen. Dadurch bilden sich polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzopyren), die als krebserzeugend gelten. Beim indirekten Grillen ist diese Gefahr weitgehend gebannt, weil das Grillgut nicht direkt von der Wärmestrahlung der Glut getroffen wird, sondern nur indirekt. Fett das abtropft fällt somit nicht direkt ins Feuer und es bilden sich auch keine Kohlenwasserstoffe.
Grundsätzlich hilft ein gutes und ausreichend getrocknetes Brennholz, den richtigen Grillgeschmack zu zaubern (die Franken verwenden getrocknete Fichtenzapfen: "Kühla"). Dabei ist es wichtig mit künstlichen Anzündern Vorsicht walten zu lassen. Denn der Geschmack und die Gesundheit leiden an der Chemie.
die richtige Marinade (Brine) trägt dazu bei, dass vor allem vegetarische Zubereitungen den richtigen Geschmack bekommen. Rechtzeitig in Marinade eineglegt, garantiert diese Methode den besten Geschmack.
Bier und Senf und Thymian, Oreganon, Rosmarin und Salbei scheinen tatsächlich ebenfalls die Bildung von krebserregenden Kohlenwasserstoffen zu vermindern. Sie verwöhnen also nicht nur den Gaumen, sie dienen auch der Gesundheit.
Grundsätzlich darf jeder Deutsche grillen soviel er möchte, aber einige Gerichte begrenzen die Lust auf dreimal jährlich, wenn der Nachbar sich gestört fühlt. In einigen Regionen sollte das Grillen 48 Stunden vorher in der Nachbarschaft angekündigt werden und wer mit seinem Rauch wohn- oder Schlafgemächer trifft, der muss sogar mit Bußgeldern rechnen.
Aktualisiert (Samstag, den 09. Juli 2011 um 13:11 Uhr)
Über die CommunityDie Community der Schlauen Füchse ist eine Intiative von Eltern, deren Kinder in einen Waldkindergarten gehen. Wir haben Erfahrungen mit normalen und alternativen Kindergärten (Montessori, Waldorf etc.) und wir haben auch Kinder, die bereits das Haus verlassen haben und eigene Kinder großziehen.
In Zeiten von "ADHS" und "kein Bock" möchten wir Eltern die Verantwortung für eine gesunde Umgebung und eine nachhaltige Lebensweise als Vorbild für unsere Kinder übernehmen. Mit dieser Community möchten wir einen Grundstein für einen regen Austausch legen, der bundesweit und vielleicht auch länderübergreifend (Österreich, Schweiz) dazu beiträgt, dass Kinder wieder mehr Freude und Spass am Spielen im Freien entwickeln können. Bitte vergessen Sie nicht sich zuerst links im Login/out Bereich zu registrieren. Legen Sie dann Ihren persönlichen Bereich an. Wir sind bestrebt diesen Bereich in den kommenden Wochen weiter auszubauen. Bitte haben Sie etwas Geduld mit uns oder stellen Sie uns Ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Wir versprechen Ihnen dann noch schneller zu werden.
In diesem Sinne begrüßen wir alle Interessierten und aktiven Mitmacher und wünschen ein frohes Wachsen! Euer Team der Schlauen Füchse
Fast geschafft!Das neue Outdoor-Community-Portal derSchlauen Füchse ist online.
Dabei handelt es sich um eine neue Website für die Outdoor-Gemeinde der Schlauen Füchse. Sie finden hier eine stetig sprudelnde Quelle an Informationen über die Aktivitäten, die dieses Projekt antreiben. Wir sind erst am Anfang und benötigen die Mithilfe all derer, denen es wichtig ist Ihre Kinder in freier Natur aufwachsen zu sehen. |
Willkommen in der SF-Outdoor-CommunityEndlich ist es soweit! Die Schlauen Füchse haben ihre eigene Outdoor-Community. Kinder brauchen Frischluft und viel Gelegenheit zu freier Bewegung. Deshalb treffen sich hier alle Eltern und Schlauen Füchse, die etwas zu diesem Thema zu sagen haben oder die einfach nur Interesse an innovativen Ideen und neuen Konzepten haben.
Wir haben uns vorgenommen kein Blatt vor den Mund zu nehmen, solange die Nettiquette nicht verletzt werden. Deshalb wünschen wir uns hier einen freundlichen und für unsere Kinder vorbildlichen Umgangston und ein nettes Miteinander. Aber bitte nicht verwechseln: Kritik im Rahmen des Erlaubten ist statthaft. Solange niemand verletzt wird, darf hier alles gesagt werden, was dazu beitragen kann, dass wir neuen Schwung in den Gedanken des "gesunden Outdoor-Kindes" bekommen können.
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